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Das Flachdach

Funktional und vielfältig

Der Oberbegriff Flachdach bezeichnet unterschiedliche Konstruktionsweisen und Materialien. Zur Abdichtung werden Bahnen auf Bitumen- oder Kunststoffbasis sowie Flüssigabdichtungen verwendet.

Auf Gewerbebauten, auf Bürogebäuden und auf Hochhäusern hat sich das Flachdach schon lange seinen Platz erobert. Aber auch im Wohnungsbau hat es sich zu einer interessanten Alternative entwickelt.

Neben Funktionalität spielt in wachsenden Maße der ästhetische Anspruch des Flachdachs eine Rolle. Bleibt die Dachhaut als freibewitterte Abdichtung sichtbar, bietet sie die Möglichkeit der farbigen Gestaltung durch die Verwendung von modernen farbigen Werkstoffen. Der Gestalter kann auf diese einfache und dauerhafte Weise wirkungsvolle Akzente setzen. Eine Alternative hierzu bietet die Dachbegrünung.

Die umweltfreundliche Nutzung von Flachdächern z.B. durch den Einsatz von Photovoltaik oder Solarthermie ist möglich und wird oftmals finanziell z.B. durch Bund, Ländern und Gemeinden gefördert. Neben der Steigerung von Lebensqualität, bietet diese Nutzung ein Stück Unabhängigkeit in Zeiten steigender Rohstoffpreise.

Allen Varianten gemeinsam ist, dass hochwertige moderne Abdichtungen die Basis bilden. Diese trotzen allen Witterungseinflüssen, garantieren eine lange Lebensdauer und erfordern nur einen geringen Wartungsaufwand.

Das Dach ist das am meisten beanspruchte Bauteil ihres Gebäudes. Durch Regen, Eis und Schnee ist gerade das Flachdach der Witterung ausgesetzt. Zu der mechanischen Belastung kommen Temperaturdifferenzen, UV-Einstrahlung und Windsog, die auf das Dach einwirken. Doch ein Flachdach ist, bei fachgerechtem Aufbau, Einbau und regelmäßiger Wartung, über Jahrzehnte sicher und dicht.

Bei der Ausführung eines Flachdaches kommt es nicht nur auf die Dichtigkeit in der Fläche an, sondern vor allem auf die Qualität der An- und Abschlüsse sowie der Details.

Gerade hierbei ist ein Fachbetrieb gefragt!